CBT
CBT Villa Gauhe
 

 

CBT-Villa Gauhe
- Leben mittendrin - wir sind dabei!
Claudia Froning „Frühlingsvogel“
Andreas Fröhlich „Moritz“
Margit Krück „Hansi“
Siegfried Distelrath „Niki“
Michaela Bjelke-Holtermann „Susi“
Heinz Decker „Vera, das Kaninchen“
Siegfried Distelrath „Freiheit“
Michaela Bjelke-Holtermann „Nicole“
Carolina Grahl „Katharina“
-

Parkstraße 11
53783 Eitorf
Tel. 0 22 43 / 92 31-0
Fax: 0 22 43 / 92 31 68

Hausporträt
Im CBT-Wohnhaus Villa Gauhe, vier Häusern im Zentrum von Eitorf, deren Herzstück eine Villa aus dem 19. Jahrhundert bildet, leben 50 Erwachsene mit geistiger Behinderung. Hier wird bereits seit 1982 das Konzept der autarken Wohngruppe verwirklicht. Jede Wohneinheit in der „Villa“ beherbergt fünf bis acht Bewohner, die ihren Alltag, assistiert von fachlich qualifizierten Mitarbeitern, miteinander gestalten. Schritt für Schritt entdecken und entwickeln die Bewohner hier ihre Fähigkeit, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben mit allen Facetten zu leben. Für die meisten Bewohner gehört dazu auch die Berufstätigkeit in den Rhein-Sieg-Werkstätten Eitorf.

   
Die Gartenanlage der Villa Gauhe  

2001 wurde ein weiteres Wohnhaus im Park der Villa Gauhe eröffnet. Hier leben ältere und pflegebedürftige Menschen mit Behinderungen in barrierefreien und großzügig gestalteten Wohngruppen.

Verbunden werden die beiden Häuser durch einen rollstuhlgerechten Sinnespark, der zu Erholung und Begegnung einlädt. Mit seinen alten Bäumen, Hecken und Beeten ist der Park in jeder Jahreszeit eine natürliche Insel der Ruhe und Entspannung.

Abgerundet wird das Angebot der „Villa Gauhe“ durch ein Doppelhaus in einer freundlichen Wohngegend mit guten nachbarschaftlichen Beziehungen. Hier sind diejenigen Bewohner eingezogen, die im Lauf der Zeit weitgehende Selbständigkeit erlangt haben. Auch sie werden von mehreren Mitarbeitern unterstützt.

Das Angebot des Vorübergehenden Wohnens bietet Entlastung für Familien und ermöglicht zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein schrittweises Kennenlernen ihres späteren Zuhauses.

Die schöne Landschaft lädt zu Ausflügen ein   Für alle vier Häuser der Villa Gauhe gilt: Die Mitarbeiter verstehen sich als Begleiter, die sich den Bewohnern annehmend zuwenden und ihre individuelle Persönlichkeit durch aktive Unterstützung einerseits und bewusstes Gewährenlassen andererseits fördern. Nach diesen Grundsätzen handeln sie bei den Verrichtungen im Haushalt, im Kontakt mit Angehörigen und Freunden der Bewohner, bei den Anregungen und Hilfen zur Freizeit- und Urlaubsgestaltung, im Alltag und in Krisensituationen. Stets stehen der Respekt vor der Würde des Bewohners und sein Wohl im Mittelpunkt.
Die schöne Landschaft lädt zu Ausflügen ein  

Große Bedeutung hat auch die Integration in die Gemeinde. In Eitorf hat sich ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung entwickelt, das konsequent gepflegt wird und das Leben aller Beteiligten bereichert.

   

Ansprechpartner
Margarete Tepper, Geschäftsleitung

Tobias Zolper, Vorsitzender der Bewohnervertretung
Tel. 0 22 43 / 92 31-0
Fax: 0 22 43 / 92 31 68


Informationsmaterial

Wegbeschreibung


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Aktuelles  


Sommerfest trotz Dauerregen gut besucht!
Zwei Sessel im Sinnespark, gespendet von der Bürgerstiftung Eitorf, luden Herbert Tichelhofen und Margarete Tepper zum Probesitzen ein.

 


31.10.2010, 17:00 Uhr
Aula Realschule Mondorf

 

Nach der erfolgreichen Tournee mit dem Theaterstück "Die Schöpfungsgeschichte" und dem einwöchigen Theaterworkshop "retourfrei leben", arbeitet das Kulturbüro jetzt an einem weiteren Projekt. Unter dem Titel "aufgemöbelt"enstehen in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Eitorf, den Rhein Sieg-Werkstätten und der Möbelwerkstatt Schug in Eitorf überraschende Einzelstücke, die bei den nächsten "Eitorfer Kunstpunkten" in den Ausstellungsräumen des Möbelhauses Schug präsentiert werden.

 


Presseartikel Rhein-Sieg Rundschau 19.7.



Theaterprojekt
"Retourfrei leben"
vom 5.7. bis 10.7. in
der Villa Gauhe:

"Wir wollen miteinander ein Theaterstück entwickeln,
in dem Trommeln, Singen, Tanzen, Theaterspielen
und kreatives Gestalten enthalten sind."



Artikel Sozialcourage 2/10

Artikel Extrablatt 26. Mai 10

 


Der umjubelte Auftritt der "Villa Paletti" im Theater "Schlosszelt" war der Höhepunkt der Reise zum Ökumenischen Kirchentag in München... s. "Kulturbüro"

 


Unsere Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker hatte Ehrenamtliche aus der Region eingeladen. Sechs Bewohner, die sich in den letzten Jahren in der Bewohnervertretung engagierten haben sich über diese Einladung sehr gefreut. Bei einem kleinen Empfang übergaben Sie eine Zusammenfassung ihrer bisherigen Tätigkeiten an Maria Michalk, Behindertenbeauftragte der CDU Fraktion und Elisabeth Winkelmeier-Becker.Eine schöne und interessante Reise.

 

Die Schöpfungsgeschichte - Theaterstück am 24.10. und 15.11. im Theater am Park. 
Info unter Tel. 02243/9231-0.
Vom 12. bis 16. Mai 2010 geht Villa Paletti auf Tournee. Gestartet wird mit der Aufführung am 02. Mai um 17 Uhr im Theater am Park.
Ziel ist der ökumenische Kirchentag in München. Dort wird am 15. Mai um 17 Uhr "Die Schöpfungsgeschichte" im Schloßzelt aufgeführt.Ein Besuch am Königsee ist geplant, dort kann Adam jodeln und auf das Echo warten.

 

Presseartikel



Beitrag WDR-Lokalstudio Bonn >>



Tobias Zolper, Margit Krück und Christine Brodhuhn informierten in der Katholischen Hochschule Köln über die Theaterarbeit Villa Paletti und den Aufbau eines Kulturbüros vor. Ziel war die Vorstellung eines interessanten Praxisfeldes für Studierende. Begleitet wurden sie von Angelika Schadnik der Regisseurin.


In einem Wortgottesdienst wurde der verstorbenen Bewohner und Familienangehörigen gedacht. Bilder wurden aufgestellt und etwas aus deren Leben erzählt, was besonders in Erinnerung geblieben ist.


Konrad Beikircher, Schirmherr unseres Kulturprojektes setzt sich für den Verein "Eine Schule für Bissaue.V.", in Guinea ein. Bei den Vorstellungen "Die Schöpfungsgeschichte" wurden die für dieses Projekt aufgestellten Spendendosen gut gefüllt. Es konnten 505,25 € übergeben werden.




Terminplan


"Behinderte zeigen ihre Kreativität"