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Die CBT ist ein Unternehmen, in dem man sich gut aufgehoben fühlt.

Marcel Schmutzler (Mitarbeiter/in) - St. Lucia

Marcel Schmutzler

Im Rahmen der CBT-Talentförderung befragten wir Herrn Schmutzler zu seinem Werdegang in der CBT. Hier seine Antworten:

Warum haben Sie sich für die Altenhilfe entschieden?
Ich bin den oft so klassischen Weg gegangen. Ich habe meinen Zivildienst in einem Seniorenheim abgeleistet und habe da gemerkt, dass ich eine starke soziale Ader besitze. Ich konnte mich durch meine Empathie schnell in die älteren Menschen hineinversetzen, ein Gefühl bekommen, was ihre Anliegen sind.

Wie sind Sie zur CBT gekommen?
Ich bin 2003 nach Köln gezogen und habe dort bei einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet. Im CBT-Wohnhaus An St. Georg in Köln, wo ich eingesetzt wurde, hat man mich angesprochen, ob ich Interesse habe, ganz da zu bleiben. Ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch im CBT-Wohnhaus St. Lucia in Wesseling eingeladen, wo ich jetzt seit 2004 arbeite.

Welche Wege sind Sie bisher in der CBT gegangen?
In der CBT habe ich als Krankenpflegehelfer begonnen. 2013 habe ich mich entschieden, die Ausbildung als Pflegefachkraft zu absolvieren. Die Ausbildung habe ich dann in verkürzter Form 2015 erfolgreich abgeschlossen.

Welche Ziele haben Sie?
Durch meine Ausbildung konnte ich Einblicke in die Aufgaben einer Praxisanleitung gewinnen. Ich würde gern eine Weiterbildung zur Praxisanleitung beginnen.

Welche Wünsche haben Sie?
Weiter so viel Wertschätzung zu bekommen.

Was verbinden Sie mit der CBT?
Eine Arbeitsstelle, zu der man jeden Tag gerne geht.

Ich würde anderen Personen empfehlen, sich bei der CBT zu bewerben, weil...
... die CBT ein Unternehmen ist, in dem man sich gut aufgehoben fühlt. Hier hat man noch Zeit für den Bewohner.

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